Ein schwaches Drittel war zu viel.
EHC BW-Dübendorf : EHC Züri Wolves Senioren 12:4 (2:0, 3:3, 7:1)
Eisbahn im Chreis, 10.2.2012, 15 Zuschauer
Tore für die Wolves: Bühlmann, Villotte, Hug, Hunger
Was für ein erbärmlicher Abschluss einer durchzogenen Saison boten da die Schwarz-Weissen Wölfe im letzten Drittel des letzten Spieles der Saison 2011/12. Man stelle sich vor: 13 Minuten vor Spielende stand das Game auf Messers Schneide. Die Wölfe drückten auf den Ausgleich beim Stand von 5:4 für das Heimteam aus Dübendorf. Schnitt: 12 Minuten Später war das Score 12:4. 7 Tore zu kassieren in 11 Minuten 20 Sekunden ist eine sackschwache Performance. Oder anders gesagt: eine überragende Ausbeute des Gegners. Unglaublich dieser Einbruch. Kein Puck lief mehr nach dem Gusto der Wölfe, jeder Schritt war einer in die falsche Richtung. Dübi (so nennt man die Eingeborenen dieser Stadt im Glatttal) machte das sehr geschickt und nutzte die Verunsicherung in den Reihen der Wölfe eiskalt aus. Sie umkurvten die Gäste auf spielerische Weise und schlossen ihre Angriffe aggressiv ab. Tja, und dem hatten die Wolves einfach nichts mehr entgegen zu setzen und bei den Rebounds waren wir mehr als nur einen Schritt zu spät.






