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| Ein Bündner Debakel in drei Akten |
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EHC Züri Wolves : HC Grischun Kniggers 24:1 (8:0, 11:0, 5:1)
Tore für die Wolves: Bertschy (6), Kalberer (5), Hornecker (6), Brazerol (3), Hinnen (2), Carboni, Knöpfel
Ein Pflichtsieg welcher zum einen den zweiten Schlussrang in der Tabelle sichert und zum anderen einen Eintrag in die Geschichtsbücher des EHC Züri Wolves sichert. Dieser Kantersieg ist zugleich das höchste Score, welches eine Mannschaft in der mittlerweile 13jährigen History der Wolves erreichte. Zwar hat die 4.-Liga-Mannschaft in der ersten Saison der Geschichte einmal mit 21:1 verloren, aber noch nie gelang es, einen derartigen Kantersieg einzufahren. Die mit nur 8 Feldspielern angetretenen Bündner und Pseudo-Bündner waren zeitweise zu bedauern, wie sie von einer vom Vorabend aufgeladenen Mannschaft der Wolves überfahren wurden. Vermutlich mussten die Bündner für die schmächliche Niederlage der Wolves am Samstag in Luzern bluten. Wie sonst ist zu erklären, dass die Wölfe gegen diesen Gegner in 8 Minuten 7 Tore erzielte. Da lag noch in jedem Schuss der ganze Frust über die verpassten Chancen gegen Luzern. Und die Grischuner taten herzlich wenig, sich gegen die Angriffe der Zürcher gross zur Wehr zu setzen. Der einzige, welcher sich in den Weg stellte war der bedauernswerte Schiedsrichter. Dieser wurde bei einem Rush unseres „Destroyer“ Brazerol über den Haufen gefahren und schied verletzt aus. Doch zitierte besagter Spieler in der Pause reglementstechnisch korrekt, dass der Schiedsrichter Luft sei und folglich kein Eigenverschulden vorliege... Wie klug gesprochen.
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Herzlichen Dank.
Durch die traurigen Blicke des Coaches über die entgangen Schlemmereien habe ich mich dann doch noch erweichen lassen und bringe fürs Donnerstagstraining trotz verpasstem Shotout etwas feines mit :-)